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Bad Liebenzeller Schönheitsfarm
Seit über 25 Jahren klassische Beautyfarm nur für
Frauen
Unser Gästebuch.
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| Die Beiträge unserer Gäste: |
| 27. August 2010 Die Entscheidung für einen zweiwöchigen Aufenthalt war Gold wert. Die Erholung ist langfristig; Körper, Seele und Geist konnten auftanken. Dem gesamten Team noch einmal vielen Dank! Karin Brinkmann, Limburgerhof |
| 26. Juli 2010 Nach langer Auszeit habe ich mal wieder die Bad Liebenzeller Schönheitsfarm genossen. Ein großes Dankeschön an das ganze Team das mich eine Woche lange nur verwöhnt hat :-)) und einem jeden Wunsch erfüllt (schlechte Laune gibt's dort nicht). Ich werde wieder kommen!! Liebe Grüße aus Waldenbuch, Waltraut Hera |
| 27. Mai 2010 Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei Ihnen bedanken für den tollen Tag Entspannung und sich verwöhnenlassen. Es war ein ausgesprochen schöner Tag und ich wusste nicht, dass man vom Nichtstun abends so angenehm müde sein kann. Vielen Dank Herzlichst Jutta Büchler |
| 12. April 2010 Danke für die vielen erholsamen und geselligen, schönen Tage die ich schon in Ihrem Haus verbringen konnte. Es ist immer aufs Neue ein Erlebnis sich bei Ihnen verwöhnen zu lassen und zur Ruhe zu kommen. Ebenso haben wir schon viele nette Bekanntschaften gemacht und viel Spaß gehabt. Weiter so und alles Gute für die Zukunft. Herzlicher Gruß aus Winnenden B. Jekal |
| 10. April 2010 Hallo, nach einiger Auszeit freue ich mich schon heute ( vom 18.4. - 24.4.) mich von Ihnen so richtig verwöhnen zu lassen. Bis dahin liebe Grüße aus Leeheim Erika Spengler |
| 03. April 2010 Vielen herzlichen Dank für die tolle Verwöhnwoche! Einfach mal abschalten und die Seele baumeln lassen. Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Bis die Tage... Wir kommen wieder, keine Frage :-) Ulrike Lehr, Heidelberg Marion Lehr, Viernheim Angelika Parchem, Moers |
| 20. März 2010 Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn ich mich für eine Woche in Ihrem Hause verwöhnen lassen kann. Es ist einfach super!!!!!Bis bald Gruß Gitta Bauser, Balingen |
| 16. März 2010 Eine Quelle neuer Kraft Schönheitsfarm - Du hast´s geschafft! Von dem Kopf bis zu den Füßen Durften wir Dich voll genießen. Durch eine Verlosung haben wir dich erreicht, uns Wohl zu fühlen fiel uns mehr als leicht! Tolle Anwendungen, super Essen so schnell wollen wir das nicht vergessen. Fühlen uns so gut aufgenommen, dass wir hoffen, bald wiederzukommen. Da wir so viel Energgie konnten tanken, möchten wir uns hier nochmals herzlich BEDANKEN! Sonja Mengel, Montabaur und Simone Mengel, Kerpen |
| 03. März 2010: Die Bad Liebenzeller Schönheitsfarm ist für mich eine wundervolle Oase für eine erholsame Auszeit und pures Wohlfühlerleben! Allein schon die Lage ist ein Traum, der Blick zur Burg macht süchtig und die gesamte Atmosphäre ist einzigartig. Hier verwöhnt zu werden ist ein wahrer Hochgenuss! Wer einmal dort war, kommt immer wieder gerne. Bereits die Vorfreude ist ja soso schön... Heike Weller, Leinfelden-Echterdingen |
| 27. Februar 2010: Bad Liebenzeller Schönheitsfarm... das ist für mich ein Stückchen zuhause. Ein Ort, an dem ich mich wohl fühle, wo ich die Seele baumeln lassen darf und nicht funktionieren muss. Wo ich nur rundum verwöhnt werde!!Und da darf ich morgen wieder für eine ganze Woche hin.....freufreufreu Kerstin Zahrndt, Karlsruhe |
| 22. Februar 2010: Ich buchte meine 13. Schönheitswoche, diesmal zur Fasenacht und habe noch eine liebe Freundin mitgebracht. Wir fuhren durch eine herrliche Schneelandschaft nach Bad Liebenzell rein und kehrten als erstes im Cafe Schweigert ein. Zum letzten Mal für diese Woche, gönnten wir uns Kaffee und ein Stück Torte und wir machten Ernst und nicht nur Worte. Dann fuhren wir weiter zur Schönheitsfarm rauf Herr und Frau Busse nahmen uns herzlich auf. Wir bezogen unser Zimmer, nahmen das Abendessen ein anschließend ging es zum Joga, denn Entspannung muss sein. Relaxen, genießen, verwöhnen lassen, das war unser Ziel Mit Gymnastik am frühen Morgen starteten wir in den Tag danach ging es zum Frühstück und wir fühlten uns stark. Die Vormittage gingen mit Bäder, Massagen, Kosmetik-Behandlungen drauf an den Nachmittagen brachen wir zu langen Spaziergängen auf. Die Abende verbrachten wir in der Sauna oder zum lesen, plaudern und stricken am Kamin, die Stunden sie flogen nur so dahin. Nun haben wir wieder Kraft, Schwung und Elan und merken diese Woche hat uns richtig gut getan. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr denn dann sind wir mit Sicherheit wieder da. ![]() Gerda Keller und Doris Renzow, Bellheim |
19. Februar 2010: Monika Zacharias und Gisela Mittelsten Scheid tragen ein Ständchen vor. Nach der Melodie von: Mein Vater war ein Wandersmann Ja, als wir früher fortgefahr`n, das war so superleicht, `ne Zahnbürst` und ne Unterhos` ham 14 Tag gereicht. Doch heute ist das nicht mehr so, der Koffer ist sehr schwer, so einfach, wie es früher war, ist`s leider heut` nicht mehr! Vallerie.... Einen Koffer, Schrankformat, den man heute bei sich hat und dass man ihn bewegen kann, sind unten noch 2 Räder dran. Nun sucht man Klamotten gleich, dass es für `ne Woche reicht am besten schreibt man eine List` damit man nix vergisst. und packt aus diesem Grunde gleich doppelt alles ein. Pullover, wenn es kalt ist, wenn`s heiß wird noch ein Top und 2 Pakete Slipeinlagen mit dem Nässestop. und wenn man schon dabei ist, die Salbe für die Füß`. 10 Unterhosen mindestens z`wengs der Inkontinenz Tabletten für den Blutdruck und Kapseln gegen Demenz. `nen warmen Schal, ein Katzenfell, wenn’s mal kühl ist, hilft das schnell. Und zum weitren Wand`rungszwecke brauch ich meine Walkingstöcke, Jogginganzug, Gummischlappen, Hühneraugenpflaster pappen. Nähzeug, Brillenetui, vielleicht auch noch die Langlaufski, Tempotücher, Klopapier, falls sie mal keines haben hier. Das Strickzeug und ne Nagelfeile steck ich noch mit rein. Ich sorg mich um den Koffer, er ist vielleicht zu klein, noch fehlt die Badekappe und auch der Schwimmanzug, auch Brille und das Portemonnaie, das wäre sonst nicht klug, ein Kreuzworträtselheft und eine lange Unterhos! Ich muss mich jetzt beeilen, denn der Zug fährt bald schon los. und zum Ausgleich brauch` ich dann einen Kriminalroman. Ach ich hock` schon wie auf Kohlen, muss `nen dritten Koffer holen. Es fährt beinah` ach du Schreck, der Zug mir vor der Nase weg. die muss ich noch besorgen, wird alles mitgebracht. Ich brauch noch mein` Melissengeist, den haben sie nicht dort, denn was mir Wohlgefühl verheißt, schluck` ich in einem fort. Stützstrümpf, Pflaster und Klistier, ein Patiencespiel zum Plaisier. Wieder reicht der Koffer nicht, denn für unser Schlussgedicht fehlt Schreibzeug noch und das Papier, wer weiß, ob die das haben hier. denn ich schätz` Obstmesser werdn´s wieder keine ham. Hilfe, ach es wird zu spät! Es fehlt auch noch das Netzgerät und für die kleine Wäscherei, Rei in der Tube muss mit `nei. Für die Dauerwell den Kamm und zum Duschen einen Schwamm, Warme Socken, Stützkorsett und die Wärmflasch` für das Bett. Ach jetzt ist mir`s aber leicht, hab` den Zug ja doch erreicht, bin ich dann in Liebenzell, steht das Taxi schon zur Stell`. bekommt die Koffer kaum vom Fleck. „Herr Fahrer“ sag`n wir „bitte, wir woll`n zur Schönheitsfarm“ „Ihr kennt`s au braung“ sagt er und fährt den Diesel warm' und oben angekommen ist alles wunderbar, ich schau mich um und seh` sofort s´ìst alles noch wie`s war. Frau Busse nimmt uns in Empfang, weil sie das so prima kann, führt uns gleich in uns`re Zimmer, die sind wunderbar wie immer. Das Abendessen wird serviert, alles super dekoriert, Schinken, Käse und Gemüse – ach welch herrliche Genüsse! Kaum seh` ich den Tee da steh`n, muss ich zur Toilette geh`n, denn dann beginnt zur gleichen Zeit meine Blasentätigkeit. `den „brennend heißen Nesseltee“ (s. Beauty Song 2003 d. Verf.) Und des is` ne große Freud: hier sitzen ja dieselben Leut wie die letzten Jahr` bereits, das hat ganz besond`ren Reiz. Frau Kallauch schränkt die Arbeit ein, Frau Busse kann das nicht allein. Drum holt sie ihren Ehe mo`, der sitzt jetzt im Büro (sprechen:) Und nur im Büro! Wir danken ihm und allen, allen, die zu unser`m Wohlgefallen uns gar wunderbar verwöhnten und dabei uns so verschönten! Danke an die Küchenfees für die herrlichen Buffets! Leider ist die Zeit schon aus, doch gibt`s noch einen Blumenstrauß, bevor wir schließlich uns (sprechen:) los lassen heben wir noch mal die Tassen. Wir hoffen auf ein Wiederseh`n und sagen alle: Dankeschön! ![]() Gisela Mittelsten Scheid, München und Monika Zacharias, Colmberg |
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